Bauwerke im Dorf Mattsies die besonders genannt werden.

Die ältesten Zeugen einer Besiedlung sind die "Bauwerke"  Dorfumwallung und Tanzberg. 

  1. Kirche Mariä Himmelfahrt  in der Denkmalliste D-7-78-204-13 Von-Freyberg-Platz 4
  2. dazu gehörender Pfarrhof  in der Denkmalliste D-7-78-204-12 Von-Freyberg-Platz 2
  3. Schloss Mattsies  in der Denkmalliste D-7-78-204-11 Schloßstraße 2; Schloßstraße 4
  4. Denkmal an der alten Schlossstraße
  5. Die unten aufgeführten Häuser sind nicht in der bayerischen Denkmalliste vermerkt.
  • Privathäuser      die im Buch "Landkreis Mindelheim - Bayerische Kunstdenkmale Jg. 1971 als erwähnenswert galten.
  • Haus Nr. 1. (jetzt Lettenbachstr.2 ) Mattsiesmühle, ca. 400 m nördlich des Ortsendes an der Straße nach Tussenhausen gelegen. An der Südseite Kruzifix, Holz gefaßt, Mitte 18. Jh., umgeben von al fresco gemalter Neurokoko-Kartusche. Weiter rechts Tür mit schlicht klassizistischem Schnitzdekor, Anfang 19. Jh. (Das Gebäude selbst jünger.)

    Haus Nr. 25 (jetzt Dorfstr.35);(Gasthof schwarzer Adler). Im Kern 18. Jh., sehr stark erneuert. Zweigeschossig; am Wohnteil schräges (ursprünglich wohl profiliertes) Traufgesims und abgewalmtes Dach.

    Haus Nr. 38. (jetzt Dorfstr.56) Im Kern 18. Jh., völlig modernisiert. Zweigeschossiges Flachdachhaus mit überputztem Kniestock.

    Haus Nr. 52. (jetzt Söldenweg 2) Bauernhaus der 2. Hälfte des 18. Jh. Zweigeschossiges Satteldachhaus. Die 5 Achsen breite östliche Giebelseite reich gestaltet: profiliertes Giebelsohlgesims, an 3 Stellen segmentbogig hochgezogen; profiliertes Ortganggesims; Giebel dreigeschossig mit profilierten Gurtgesimsen, die jeweils über einer von Lisenen bzw. toskanischen Pilastern flankierten Korbbogenblende in der Mittelachse segmentbogig hochgezogen sind; in den Blenden neubarocke Fresken: unten Maria Verkündigung, oben Gott Vater über 3 Kreuzen; in der Giebelspitze kleine, gefaßte Holzfigur des hl. Florian, wohl 1.Hälfte 19. Jh. (volkstümlich).

    Haus Nr. 58. (jetzt Westermahdweg 8) Im Giebel geschweift schließende Nische mit gefaßter Holzfigur des hl. Sebastian, 2. Hälfte 18. Jh.